Projekte

Purpose Uganda Pre-School (PUPS)

Auch wenn offiziell für staatliche Schulen keine Schulgebühren erhoben werden, fallen Kosten für Unterrichtsmaterialien, Uniformen und Mittagessen an. Und nicht immer gewährleisten die staatlichen Schulen eine gute Bildung. Um einen Großteil der Gebühren zu sparen und die Qualität der Bildung selber in der Hand zu haben, beschloss das BabiesHome Ende 2012, seine eigene Schule zu eröffnen. Seit Februar 2013 wurden die Kinder dort bei einer privaten Lehrkraft unterrichtet.

Zusätzlich wurde als nachhaltiges Langzeitziel die Öffnung der Schule für Kinder außerhalb des BabiesHome angestrebt. Durch die Schulgebühren anderer Kinder kann sich die Schule zunehmend alleine tragen und auch das BabiesHome finanziell unterstützen.

Im Mai 2013 meldeten die ersten Eltern aus der Umgebung ihre Kinder in der neuen Schule an. Im ersten Trimester 2016 werden dreizehn Kinder vom BabiesHome und zwölf externe in drei unterschiedlichen Klassenstufen unterrichtet.


Guesthouse

Seit 2010 wird zusätzlich zum Haus des BabiesHome ein anliegendes Gebäude angemietet. Dieses Haus wird als Gästehaus genutzt, vor allem für Freiwillige, die im BabiesHome arbeiten, aber auch für Interessierte und Gäste des BabiesHome. Das Gästehaus ist eine Einkommen schaffende Maßnahme (income generating activity) für das BabiesHome. Sobald zwei Personen für einen Monat im Gästehaus wohnen, ist die komplette Miete des Kinderheims für diesen Monat gedeckt. Wir freuen uns über Besucher unterschiedlichen Alters, die in Uganda einen Zwischenstopp machen wollen oder für eine längere Zeit als Freiwillige mitarbeiten möchten.


Grundstück

In Uganda ist es üblich, ein eigenes Stück Land zu besitzen. Zur Miete wohnen bedeutet unsicher leben. Es gibt keinen wirklichen Mieterschutz und der Vermieter könnte theoretisch kurzfristig seine Meinung ändern und die Miete verdoppeln. Oder man kann plötzlich aus irgendeinem Grund die Miete nicht mehr bezahlen – auch dies ist ein Risiko. Die Folge für das BabiesHome in einem dieser Fälle wäre, dass die Kinder auf der Straße säßen oder auf andere, viel größere Heime mit teils sehr schlechten Zuständen verteilt werden müssten. Um das zu verhindern hat das BabiesHome Ende 2013 mit finanzieller Unterstützung aus Deutschland ein knapp 1,5 Hektar (3,5 acre) großes Land etwas außerhalb von Entebbe gekauft.

Ziel ist es, hier nicht nur ein Haus für die Kinder zu bauen, sondern auch eigenes Gemüse und Obst großflächig anzubauen und Tiere wie Kühe oder Hühner artgerecht zu halten.


Aunties

Coming Soon!

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